Geboren, aufgewachsen und Studium in Aachen.

Schon während meines Studiums habe ich mich für psychotherapeutische Arbeit begeistert und begann 1985 mit einer Ausbildung in Psychodrama bei Prof. Ploeger.

Während meiner Zeit als Assistenzarzt von 1988-1992 folgten Ausbildungen in tiefenpsychologisch fundierter Einzel- und Gruppentherapie (Prof. Michael Hayne, Prof. Flegel, Prof. Carl Klüwer, Hans Christ, Dr. Summa-Lehmann und Dr. Norbert Weissig, u.a.), klassischer Hypnose und übenden Verfahren, wie autogenem Training, sowie Fortbildungen in unterschiedlichsten Verfahren.

Die schon in meiner Klinikzeit angelegte Freude am systemischen Denken
(Prof. Iván Böszörményi-Nagy war regelmäßig Gast) führte 2006 zur Entscheidung für eine 5jährige Ausbildung in psychoanalytisch-systemischer Therapie bei der APF in Köln.

Die systemische Ausbildung weckte mein Interesse an hypnosytemischen Konzepten und Therapie. Seit Anfang 2015 vertiefe ich dieses im Milton Erickson Institut Heidelberg bei Dr. Gunther Schmidt u.a. (Roland Kachler hypnosystemische Trauerbegleitung und -therapie, Bernhard Trenkle, Ortwin Meiss, Dr. Gary Bruno Schmid, Stephen Gilligan, Anne Lang, Dr. Burkhard Peter etc.).

Im April 2016 habe ich das Curriculum Klinische Hypnose abgeschlossen, führe seither die Bezeichnung Klinische Hypnose (M.E.G.). Hier wurde mein Interesse an der Arbeit mit iinneren Anteilen (Ego States) geweckt.

 

Um die spannende Arbeit mit inneren Anteilen zu vertiefen, habe ich parallel die currikulare Fortbildung  zum Ego State Therapeuten  bei Dr. Woltemade Hartman in Krefeld und Südafrika (INTAKKT und MEISA) und Dr. Kai Fritzsche (IfHE) in Berlin absolviert, die ich nun Ende 2016 zertifiziert (ESTA und ESTI) abgeschlossen habe. 

Im Ego State Ansatz lassen sich alle bisher von mir erlernten Verfahren gut integrieren und nutzen. 

 

Nach meinem Verständnis erfordert psychotherapeutische Arbeit für den Therapeuten ständige Arbeit an sich selbst und ständige Fort- und Weiterbildung, sowie Selbsterfahrung und Supervision. Dieser Weg kann nie abgeschlossen sein, ist jedoch für mich erfüllend und bereichernd.

1988 Abschluss des Medizinstudium (RWTH Aachen)

1988-1992 psychiatrische Assistenzarztzeit in den Rheinischen Kliniken Düren.

Für diese Klinik habe ich mich damals entschieden, da sie eine der ersten Reformkliniken in Deutschland war und so das dunkle Zeitalter der Psychiatrie mit modernen Konzepten hinter sich ließ.

Zu diesen Konzepten gehörten therapeutische Gemeinschaft, hoher Stellenwert von psychodynamischen und psychotherapeutischen Methoden vor reiner medikamentöser Behandlung in der psychiatrischen Arbeit, Familientherapie, regelmäßige Supervision der Mitarbeiter und selbstverständlich keine weißen Kittel.

Dort arbeitete ich in den Bereichen:

- Sucht

- Allgemeinpsychiatrie

- Forensische Psychiatrie

- Stationäre Psychotherapie

1992 Zusatzbezeichnung Psychotherapie (Ärztekammer Nordrhein)

1993 Facharztprüfung als Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie (Ärztekammer Nordrhein)

1992-1997 Stadtarzt im sozialpsychiatrischen Dienst beim Gesundheitsamt der Stadt Köln.

Dort zuständig für die sozialpsychiatrische Versorgung von zwei Stadtbezirken (aufsuchende Hilfen, Hausbesuche, Kriseninterventionen, sozialmedizinische und forensische Begutachtungen, etc.)

1995 Niederlassung als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in Köln.

Supervisor in unterschiedlichen sozialen Einrichtungen u.a. Sozialdienst katholischer Frauen, AIDS Hilfe Köln.

Freier Gutachter beim Amts- und Landgericht Köln bis 2000.

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